In der heutigen Ausgabe der “Wiener Zeitung” äusserst sich ein fachlich versierter Rechtsanwalt über die interessante Thematik des unbezahlten Urlaub. “Es gibt keinen Anspruch auf unbezahlten Urlaub”, stellt der Anwalt gleich vorweg klar. Der Rechtsanwalt hat sich auf Arbeitsrecht spezialisiert.
Ein unbezahlter Urlaub kann demnach nur im Einvernehmen mit dem Arbeitgeber genommen werden. Wie es die Bezeichnung schon vermuten lässt, bekommt man für diesen Urlaub kein Gehalt ausgezahlt. Der Rechtsanwalt spricht in diesem Artikel Klartext, und versucht Unsicherheiten kompromisslos zu beseitigen.
Der Arbeitnehmer darf sich also nicht einfach nach Lust und Laune seinen unbezahlten Urlaub nehmen. Im Gegenzug darf auch der Arbeitgeber seine Arbeitnehmer nicht einfach so in Urlaub schicken, wenn das Geschäft einmal nicht so rund läuft. Eine Ausnahme gibt es aber. Das ist der Betriebsurlaub.
Bei vielen unbezahlten Urlaubstagen kommt es oft zu sozialverischerungsrechtlichen Problemen, verrät der Rechtsanwalt. Da in diesen Tagen kein Lohn gezahlt wird, besteht auch keine Sozialversicherungspflicht. Der Arbeitnehmer ist somit weder kranken- noch unfallversichert.
Bis zu einem Monat muss man sich aber keine Sorgen machen. Da besteht die Sozialversicherungspflicht automatisch weiter. Dauert der unbezahlte Urlaub aber länger als einem Monat, so muss man sich bei der Sozialversicherung abmelden. Der Rechtsanwalt gibt aber die Empfehlung solche Sachen zuerst mit dem Dienstgeber zu besprechen. Das vermeidet unangenehme Überraschungen, und oft erklärt sich der Chef freiweillig dazu bereit die benötigten Sozialversicherungsbeiträge weiter zu zahlen.
Von admin am 30.03.2009 um 11:52 Uhr
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Ein Rechtsanwalt aus Tulln in Niederösterreich hat im Auftrag eines Jugendhotel Leiters, einer jungen Dame durch die Post eine Besitzstörungsklage zukommen lassen. Die junge Frau hat auf dem Privatgrundstück des Hotel Managers geparkt. Bei Zahlung der Anwalts- und Nebenkosten von 194,20 Euro würde man aber von einer Klage absehen, heisst es in dem Schreiben. Eine [...]
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Von admin
am 26.03.2009 um 09:40 Uhr
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Im “Fall Hirtzberger” versuchte der Rechtsanwalt des zu 20 Jahren verurteilten Heurigenwirtes beim Obersten Gerichtshof eine Aufhebung des Urteils. Grund: ein Geschworener soll während des Prozesses eingeschlafen sein. Sein Versuch war nicht von Erfolg gekrönt. Der Oberste Gerichtshof lehnte ab, und erklärte dass Ermüdungserscheinungen von Geschworenen keinen Einfluss auf die Gütligkeit des Urteils hätten. Im [...]
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am 23.03.2009 um 09:24 Uhr
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Ein Rechtsanwalt bei Frankfurt ist vor Gericht mit einer Klage gegen Google Deutschland gescheitert. Er wollte die bekannte Suchmaschine verklagen, weil sie ein Satellitenbild von seinem Grundstück auf Google Earth im Internet veröffentlicht hat. Zu detailiert wäre das Bild. Der Rechtsanwalt sah seinen Persönlichkeitsschutz verletzt. Er verlangte eine Unkenntlichmachung seines Besitzes oder zumindest eine weniger [...]
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am 20.03.2009 um 08:30 Uhr
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Ein Eisenstädter Rechtsanwalt wurde zum Masseverwalter für die mit 4 Millionen Euro Schulden in Konkurs gegangene Weinerlebniswelt “Domaine Pöttelsdorf”. Die Aktiva des Unternehmens betragen 810.000 Euro. Am 4. Mai soll im Landesgericht Eisenstadt eine Prüfungs- und Berichtstagsatzung angesetzt werden. Die Weinerlebniswelt “Domaine Pöttelsdorf” gilt als Traditionsunternehmen im Burgenland, und besteht seit 1956. Die Weinproduktion und [...]
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Von admin
am 19.03.2009 um 07:09 Uhr
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In einem medienrechtlichen Symposiums an der Wirtschaftsuniversität (WU) wurde über das Thema “negative Berichterstattung in den Medien über Unternehmen” gespochen. Demnach wären vor allem Unternehmen die in Infrastrukturprojekte involviert sind, von einer negativen Berichterstattung in den österreichischen Medien betroffen. Ein Wiener Rechtsanwalt bestätigt diese Meinung und erklärte: “Diejenigen, die Infrastrukturprojekte schaffen, sind von Anfang an [...]
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Von admin
am 18.03.2009 um 06:52 Uhr
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10.000 Euro soll ein Wirt in St. Pölten bezahlen, weil er die Persönlichkeitsrechte des derzeit angeklagten Inzestvaters Josef Fritzl verletzt haben soll. Er hatte in seinem Gasthaus ein Gericht mit dem Titel “Fritzl Schnitzel” auf der Speisekarte gesetzt. Sein Rechtsanwalt soll jetzt prüfen ob die Strafe und deren Höhe auch gerechtfertigt ist. Es war der [...]
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Von admin
am 17.03.2009 um 11:33 Uhr
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Der Rechtsanwalt eines Salzburger Hoteliers gab grünes Licht für die Verlosung seines Hotelbetriebes. Er versicherte ihm dass die Verlosung seines Hotels “kein Problem” sein würde. Der Gewinner der Verlosung würde einen funktionierenden Hotelbetrieb um nur 99 Euro erhalten. Hausverlosungen stehen im Verdacht als verbotenes Glücksspiel eingestuft zu werden. Von Notaren wird daher jedenfalls dazu abgeraten. [...]
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am 16.03.2009 um 10:09 Uhr
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In einem äusserst interessanten Interview in den Salzburger Nachrichten behauptet der Rechsanwalt von Josef Fritzl er hätte starke Nerven. Ausserdem stellte er in diesem Gespräch einige Dinge klar. Beispielsweise dass Verteidigen nicht bedeuten würde, sich auf die Seite des Verbrechens zu stellen. Josef Fritzl nicht zu verteidigen wäre absurd, meint der bekannte Rechtsanwalt. Er hat [...]
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am 16.03.2009 um 06:59 Uhr
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Wegen Betrügereien findet sich ein deutscher Rechtsanwalt aus Ludwigshafen derzeit vor dem Frankenthaler Landgericht wieder. In 21 Fällen soll er Missbrauch seiner beruflichen Pflichten betrieben haben. Jetzt droht ihm ein Berufsverbot. Der Rechtsanwalt hatte in einem bestimmten Zeitraum Schadensersatzansprüche aus Verkehrsunfällen mit Haftpflichtversicherungen abgewickelt, obwohl er gewusst haben soll dass diese Verkehrsunfälle provoziert worden waren. [...]
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am 13.03.2009 um 07:49 Uhr
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Ein mutmasslich übermotivierter Jäger wurde von der Bezirkshauptmannschaft Mistelbach für schuldig befunden, mutwillig einen Seeadler abgeschossen zu haben. Dies wurde ihm als “unjagdliches Verhalten” ausgelegt. Die Strafe wurde mit 4.000 Euro angegeben. Adler gehören in Österreich nämlich zu den ganzjährig geschützten Tieren. Die Strafe wollte sich der Jäger aber nicht gefallen lassen. Er zog vor [...]
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Von admin
am 12.03.2009 um 07:52 Uhr
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Gestern erklärte der Rechtsanwalt Rudolf Mayer, der im Inzestfall von Amstetten den Angeklagten Josef F. verteidigt, wie man sich vor Gericht rechtfertigen möchte. So soll sich der Angeklagte nur im Fall des Inzests für schuldig bekennen. Mord und Sklaverei wären demnach Anklagepunkte die er als nicht gegeben sieht. Auch vom Vorwurf der Vergewaltigung ist man [...]
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Von admin
am 11.03.2009 um 22:18 Uhr
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