Wiener Rechtsanwalt möchte Nobelpreisträger wegen Kreditschädigung verklagen
Die Wiener Zeitung berichtet über einen Rechtsanwalt aus der Bundeshauptstadt, der mit dem Gedanken spielt einen Nobelpreisträger zu verklagen, oder verklagen zu lassen. Paul Krugman ist der Nobelpreisträger der sich den Unmut den Rechtsanwaltes zugezogen hat. Er ist US-Amerikaner, und bekannt als der “Starökonom” unter den Ökonomen.
Grund für die Klage ist eine Wortmeldung des US-Amerikaners, in der er Österreich als “wirtschaftlich gefährdet” bezeichnet. Der aufmerksame Rechtsanwalt sieht in dieser Aussage das Vergehen einer “Kreditschädigung”.
Die Kreditschädigung begründet der Wiener Anwalt damit, dass es auf Grund dieser umstrittenen Einschätzung des Nobelpreisträgers, zu einer Herabstufung der Bonität Österreichs kommen könnte. Eine Herabstufung der Bonität könnte für Österreich höhere Zinszahlungen hervorrufen.
Doch die Zeitung zweifelt ob ein Prozess dieser Art überhaupt gewonnen werden könnte. Schliesslich hat auch der Internationale Währungsfonds Österreich unter jede Länder gereiht, die wegen ihrer Ost Europa Geschäfte als besonders gefährdet gelten. Es bleibt also abzuwarten ob der Rechtsanwalt wirklich seine gewagten Pläne in die Realität umsetzen kann.
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