Ein Wiener Rechtsanwalt wurde vom steirischen SPÖ Chef beauftragt die parteieigene Stiftung so rasch wie möglich aufzulösen. Dies solle in der kostensparendsten Variante und auf einer gesetzlicher Basis geschehen.
Der bisherige Stiftungsvorstand wurde abgesetzt. Seine Tätigkeit übernimmt der Rechtsanwalt gleich mit. Das restliche Vermögen aus dem Schritt soll wieder der Partei zugeführt werden.
Grund: die Finanzbehörde hat eine Nicht-Gemeinnützigkeit festgestellt. Jetzt wird gleich ein reiner Tisch gemacht und die Stiftung aufgelöst. Acht Jahre lang hat die Finanzbehörde gebraucht um das entscheidende Delikt der Nicht Gemeinnützigkeit aufzudecken.
Von admin am 25.08.2009 um 11:17 Uhr
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Ein Rechtsanwalt aus der oberösterreichischen Metropole Wels hat sich den Opfern des Meinl Falles angenommen. Es vertritt die Geschädigten in dieser Sache, und ist seit mehr als 15 Jahren mit Kapitalmarktrecht beschäftigt. Konkret geht es um das Delikt “Irreführungen in Werbemittel”. Die Käufe von MEL-Zertifikaten sollen rückabgewickelt werden. Es geht allerdings auch um Schadenersatzzahlungen. Bereits [...]
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Von admin
am 17.08.2009 um 08:00 Uhr
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Bei einem Konkurs eines Frächterunternehmens aus Ried im Traunkreis fungiert ein Rechtsanwalt aus Linz als Masseverwalter für die Insolvenz. Der Anwalt hofft auf einen Zwangsausgleich und der Weiterführung des Unternehmens. Im Moment stauen sich die Lkw vor der Firmenzentrale. Als Masseverwalter für die Insolvenz versucht der Linzer Rechtsanwalt sein Bestes. Der Fahrzeugbestand wurde bereits gesichert. [...]
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Von admin
am 17.08.2009 um 07:44 Uhr
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