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	<title>Rechtsanwalt &#187; 37.000 Euro Schadenersatz</title>
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	<description>Gerichtsurteile und Rechtsanwälte aus Österreich in der Presse</description>
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		<title>37.000 Euro Schadenersatz wegen fehlender Zulassung für Arzneimittel</title>
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		<pubDate>Fri, 25 Jun 2010 06:25:04 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[37.000 Euro Schadenersatz]]></category>
		<category><![CDATA[Rechtsanwalt Innsbruck]]></category>

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<p><img class="alignleft" title="stammzellentherapie" src="http://www.austrianews.co.uk/wp-admin/images/blutdruck.jpg" alt="" width="150" height="110" />Die Tiroler Landeskrankenanstalten (TILAK) wurden von einem Innsbrucker Gericht zur Zahlung von 37.0000 Euro Schadenersatz verurteilt, da bei einer umstrittenen Stammzellentherapie Arzneimittel Verwendung fanden, die noch nicht zugelassen waren.</p>
<p>Geklagt hatte der betroffene Patient. Das Urteil ist allerdings noch nicht rechtskräftig. Neben den 37.000 Euro Schadenersatz müssen die Tiroler Landeskrankenanstalten auch für die Folgeschäden des 74-jährigen haften, bestätigt der Rechtsanwalt des Opfers.</p>
<p>Das Urteil bestätigte zwar dass die Behandlungsmethode ein Arzneimittel im Sinne des damals geltenden Arzneimittelgesetzes gewesen ist, die Tiroler Landeskrankenanstalten aber über keine Zulassung für dieses Arzneimittel verfügt hätten. Ebenso unterblieb eine Aufklärung des Patienten. Es wurde also auch gegen die Aufklärungspflicht verstossen.</p>
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