In Vorarlberg muss ein 21-jähriger für zwei Jahre in Haft. Er hatte in eMails, Internetforen und Briefen wüste Drohungen ausgestossen und Schüler und Lehrer einer Handelsakademie mit dem Tode bedroht. Das Urteil gilt noch nicht als rechtskräftig. Der junge Mann erbat sich Bedenkzeit.
Selbst ein umfangreiches Geständnis wirkte sich nicht strafmildernd aus. Der Richter blieb hart und bezeichnete den Angeklagten als “Gefahr für die Öffentlichkeit.”
Die Gründe für die gefährlichen Drohungen des 21-jährigen lagen in einer enttäuschten Liebe, Mobbing in der Schule, und dem Schulabbruch.
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Von admin am 20.07.2010 um 05:56 Uhr
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Für eine Beute von ganzen 3 Euromünzen muss ein 22-jähriger aus Lustenau nun für 2 1/2 Jahre in Haft. Die geringe Beute seines Raubes hat das Gericht aber nicht interessiert. Primär ging es beim Urteilsspruch um die hohe Brutalität beim Verbrechen. Der Strafrahmen hätte sogar 10 Jahre betragen. Das Opfer war ein 53-jähriger Vorarlberger. Der [...]
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Von admin
am 14.07.2010 um 06:44 Uhr
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Eine junge Dame wurde in Vorarlberg zu einer Geldstrafe von 960 Euro verurteilt, weil sie während der Arbeitszeit zu viel Leberkäse genossen hatte. Die Tankstellen Angestellte sollte den Leberkäse aber an die Kunden verkaufen. Am Ende stand ein Fehlbestand von 72 Kilogramm zu Buche. Der Pächter der Tankstelle war entsetzt, sprach von einem Schaden von [...]
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Von admin
am 13.07.2010 um 05:27 Uhr
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Ein 17-jähriger Dornbirber wurde am Landesgericht Feldkirch zu einer Geldstrafe von 480 Euro verurteilt. Er hatte beobachtet wie zwei Jugendliche einen Mann brutal ausraubten, und dann die beiden Täter erpresst. Das Schweigegeld betrug 10 Euro. Er hätte sonst die Täter bei der Polizei angezeigt, hiess es. Der 17-jährige betritt die Erpressung aber wehement. Er hätte [...]
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Von admin
am 28.06.2010 um 05:45 Uhr
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