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	<title>Rechtsanwalt &#187; Rechtsanwalt Villach</title>
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	<description>Gerichtsurteile und Rechtsanwälte aus Österreich in der Presse</description>
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		<title>Jugendstrafgesetz: 19 Monate Haft für schweren Raub in Villach</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Jul 2010 04:45:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[19 Monate Haft]]></category>
		<category><![CDATA[Rechtsanwalt Villach]]></category>

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		<description><![CDATA[Für 19 Monate muss ein 18-jähriger Kärntner hinter Gitter weil er maskiert und bewaffnet zwei Wettlokale in seiner Heimatstadt überfallen hatte. Die bedingte Haftstrafe beträgt 28 Monate. Als Grund nannte der Täter Geldnot und Spielsucht. Die Beute von beiden Raubüberfällen betrug insgesamt 330 Euro. 500 oder 1.000 Euro hätte er sich hingegen erwartet. Da der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" title="jugendstrafgesetz" src="http://www.austrianews.co.uk/wp-admin/images/shooting.jpg" alt="" width="150" height="110" />Für 19 Monate muss ein 18-jähriger Kärntner hinter Gitter weil er maskiert und bewaffnet zwei Wettlokale in seiner Heimatstadt überfallen hatte. Die bedingte Haftstrafe beträgt 28 Monate.</p>
<p>Als Grund nannte der Täter Geldnot und Spielsucht. Die Beute von beiden Raubüberfällen betrug insgesamt 330 Euro. 500 oder 1.000 Euro hätte er sich hingegen erwartet.</p>
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<p>Da der 18-jährige zum Zeitpunkt der Tat im Februar noch minderjährig war, entsprach das Urteil dem Jugendstrafgesetz. Mildernd wirkte sich das umfangreiche Geständnis aus. Erschwerend kamen jedoch das Zusammentreffen von zwei Verbrechen und das Begehen der Tat während eines laufenden Strafverfahrens hinzu &#8211; der 18-Jährige hat bereits eine Vorstrafe wegen Sachbeschädigung, Raufhandels und Körperverletzung.</p>
<p>Wenig zufrieden äusserte sich das Staatsanwalt. Er nannte das Urteil &#8220;eine Frechheit&#8221;. Es ist daher nicht rechtskräftig. Der strenge Staatsanwalt meldete Berufung an.</p>
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<p><span style="font-size: xx-small;">© Photographer: Garret Bautista | Agency: Dreamstime.com</span></p>
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		<title>Rechtsanwalt Villach gegen Polizeigewalt</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Nov 2009 10:56:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rechtsanwalt Villach]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Kleine Zeitung berichtet in ihrer aktuellen Ausgabe über einen Rechtsanwalt aus Villach, der sich gegen Polizeigewalt einsetzt. Im betreffenden Fall soll ein Student von zwei Polizisten misshandelt worden sein. Der Rechtsanwalt bestätigt dass dabei &#8220;mehrere Menschenrechte verletzt worden wären.&#8221; Der Student schlief betrunken auf einem Traktor, wurde von den zwei Polizisten geweckt, und zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" title="rechtsanwalt villach" src="http://www.austrianews.co.uk/wp-admin/images/austrianpolice.jpg" alt="" width="150" height="110" />Die Kleine Zeitung berichtet in ihrer aktuellen Ausgabe über einen Rechtsanwalt aus Villach, der sich gegen Polizeigewalt einsetzt. Im betreffenden Fall soll ein Student von zwei Polizisten misshandelt worden sein. Der Rechtsanwalt bestätigt dass dabei &#8220;mehrere Menschenrechte verletzt worden wären.&#8221;</p>
<p>Der Student schlief betrunken auf einem Traktor, wurde von den zwei Polizisten geweckt, und zu einem Alkotest gebeten. Als dieser sich weigerte hätten die beiden Polizisten plötzlich brutale Gewalt angewendet. Hier unterscheiden sich die beiden Versionen. Die Polizisten behaupten sie hätten nur &#8220;angemessene Gewalt&#8221; angewendet. Für das Opfer und seinen Rechtsanwalt wäre es aber &#8220;brutale Gewalt&#8221; gewesen.</p>
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<p>Die erste mündliche Verhandlung ist für Mitte nächsten Monats anberaumt. Ein Behandlungsbericht des LKH Villach scheint dem Studenten Recht zu geben. Es bestätigt erhebliche Verletzungen im Halsbereich.</p>
<p>Doch auch die Polzei geht nun in die Offensive. Man hat gleich fünf Verwaltungsstrafen gegen den Studenten eingeleitet. Folgende Vergehen werden ihm vorgeworfen: Verweigerung des Alkotests, Verbreitung NS-Gedankengutes, störende Lärmerregung, Verletzung des öffentlichen Anstandes und aggressives Verhalten.</p>
<p><!--adsense--></p>
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