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	<title>Rechtsanwalt</title>
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	<description>Gerichtsurteile und Rechtsanwälte aus Österreich in der Presse</description>
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		<title>Mehrfache Brandstiftung: ein Jahr Haftstrafe</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 06:53:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[1 Jahr Haft]]></category>
		<category><![CDATA[12 Monate Haft]]></category>
		<category><![CDATA[Rechtsanwalt St. Pölten]]></category>

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		<description><![CDATA[Gestern wurde am Landesgericht St. Pölten ein 17-jähriger Mann wegen Brandstiftung zu einem Jahr Haft verurteilt. Der Täter hatte in den letzten zwei Jahren vier Brände gelegt. Seine erste Tat verübte er an einem Altpapier Container. Später versuchte er sich an einer Thujenhecke. Die dritte Brandstiftung hatte eine Wiese zum Ziel, und bei seiner nächsten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><script type="text/javascript"><!--
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<p><img class="alignleft" title="brandstiftung haftstrafe" src="http://www.austrianews.co.uk/wp-admin/images/halloween.jpg" alt="" width="150" height="110" />Gestern wurde am Landesgericht St. Pölten ein 17-jähriger Mann wegen Brandstiftung zu einem Jahr Haft verurteilt. Der Täter hatte in den letzten zwei Jahren vier Brände gelegt.</p>
<p>Seine erste Tat verübte er an einem Altpapier Container. Später versuchte er sich an einer Thujenhecke. Die dritte Brandstiftung hatte eine Wiese zum Ziel, und bei seiner nächsten Tat wurde eine Scheune das Opfer seiner Flammen. Wäre er nicht gefasst worden, hätte man sich wohl denken können was als nächstes dran gewesen wäre. Nun ist er einmal für ein Jahr aus dem Verkehr gezogen worden. Der gesamte Sachschaden seiner Taten beträgt 130.000 Euro. Der 17-jährige, ein Feuerwehrmann, wollte sich gar nicht verteidigen. Er nahm die Strafe sofort an. Das Urteil ist damit rechtskräftig.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Banküberfall mit Softgun: zwei Jahre Haft</title>
		<link>http://www.rechtsanwaltsberichter.at/2010/08/bankuberfall-mit-softgun-zwei-jahre-haft/</link>
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		<pubDate>Tue, 31 Aug 2010 05:41:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[2 Jahre Haft]]></category>
		<category><![CDATA[Rechtsanwalt Graz]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein 55-jähriger deutscher Staatsbürger wurde gestern in Graz zu 2 Jahren Haft verurteilt. Er hatte mit einer Softgun eine Bank überfallen und 16.750 Euro erbeutet. Die Freude über das Geld währte nicht lang. Das Kennzeichen seines Fluchtfahrzeugs wurde von einer aufmerksamen Passantin notiert. Die Verfolgung zu seinem Wohnsitz war für die Polizei daher nur noch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!--adsense--></p>
<p><img class="alignleft" title="banküberfall mit softgun" src="http://www.austrianews.co.uk/wp-admin/images/bank.jpg" alt="" width="150" height="110" />Ein 55-jähriger deutscher Staatsbürger wurde gestern in Graz zu 2 Jahren Haft verurteilt. Er hatte mit einer Softgun eine Bank überfallen und 16.750 Euro erbeutet.</p>
<p>Die Freude über das Geld währte nicht lang. Das Kennzeichen seines Fluchtfahrzeugs wurde von einer aufmerksamen Passantin notiert. Die Verfolgung zu seinem Wohnsitz war für die Polizei daher nur noch Formsache.</p>
<p><!--adsense--></p>
<p>Der Unternehmer benötigte das Geld für einen Wareneinkauf. Aufträge waren zwar genug vorhanden, aber ihm fehlte das Geld für die Waren. Nachdem ihm auch keine Bank einen Kredit gewähren wollte, kam ihm die Idee zum Bankraub. Er begründete die Tat mit der Bemerkung dass er mit 55-jährigen &#8220;nichts mehr zu verlieren hatte.&#8221;</p>
<p>Er entschuldigte sich vor Gericht für seine Tat und erklärte dass er niemanden verletzen wollte. Die Softgun sei auch keine echte Waffe gewesen, und er habe auch gewartet, bis niemand mehr in der Bank gewesen sei. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig und gilt als sehr milde. Der Strafrahmen hätte bis zu 10 Jahren betragen.</p>
<p><!--adsense--></p>
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		</item>
		<item>
		<title>16 Jahre Haft für Messer Mord</title>
		<link>http://www.rechtsanwaltsberichter.at/2010/08/16-jahre-haft-fur-messer-mord/</link>
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		<pubDate>Thu, 26 Aug 2010 06:06:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[16 Jahre Haft]]></category>
		<category><![CDATA[Rechtsanwalt Bregenz]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit einem Küchenmesser hatte ein 27-jähriger Vorarlberger einen 20-jährigen erstochen. Nun muss er für diese Tat 16 Jahre hinter Gitter. Das Urteil ist nun auch rechtskräftig. Der Täter hatte sich bereits mit seiner Strafe abgefunden und die angekündigten Rechtsmittel zurückgezogen. Gegen die Strafe gibt es keine Nichtigkeitsbeschwerde und auch keine Berufung. Da er Ersttäter ist, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!--adsense--></p>
<p><img class="alignleft" title="messer mord" src="http://www.austrianews.co.uk/wp-admin/images/knife.jpg" alt="" width="150" height="110" />Mit einem Küchenmesser hatte ein 27-jähriger Vorarlberger einen 20-jährigen erstochen. Nun muss er für diese Tat 16 Jahre hinter Gitter. Das Urteil ist nun auch rechtskräftig.</p>
<p>Der Täter hatte sich bereits mit seiner Strafe abgefunden und die angekündigten Rechtsmittel zurückgezogen. Gegen die Strafe gibt es keine Nichtigkeitsbeschwerde und auch keine Berufung. Da er Ersttäter ist, hofft er allerdings auf eine vorzeitige Entlassung.</p>
<p>Der 27-jährige hatte im Zuge einer körperlichen Auseinandersetzung mehrere Personen mit einem 22cm langen Küchenmesser attackiert. Einige wurden schwer und leicht verletzt. Einer starb. Der Grund des Streits dürften Meinungsverschiedenheiten gewesen sein.</p>
<p><!--adsense--></p>
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		<item>
		<title>Stundenlange Vergewaltigung: 20 Monate Haft</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Aug 2010 05:51:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[20 Monate Haft]]></category>
		<category><![CDATA[Rechtsanwalt Klagenfurt]]></category>

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		<description><![CDATA[Für eine stundenlange Vergewaltigung wurde gestern ein 23-jähriger Asylwerber aus Albanien in Klagenfurt zu 20 Monaten Haft verurteilt. Insgesamt waren drei Täter daran beteiligt, doch nur einer konnte geschnappt und vor Gericht gestellt werden. Anfangs stritt er alles ab. Er hätte die 41-jährige Klagenfurterin nicht einmal gekannt, gab er an. Später gab er zu sie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!--adsense--></p>
<p><img class="alignleft" title="stundenlange vergewaltigung" src="http://www.austrianews.co.uk/wp-admin/images/rape.jpg" alt="" width="150" height="110" />Für eine stundenlange Vergewaltigung wurde gestern ein 23-jähriger Asylwerber aus Albanien in Klagenfurt zu 20 Monaten Haft verurteilt. Insgesamt waren drei Täter daran beteiligt, doch nur einer konnte geschnappt und vor Gericht gestellt werden.</p>
<p>Anfangs stritt er alles ab. Er hätte die 41-jährige Klagenfurterin nicht einmal gekannt, gab er an. Später gab er zu sie &#8220;flüchtig&#8221; zu kennen.</p>
<p>Als Verteidigungsstrategie wählte der 23-jährige die Mitleidstour. Mehrfach brach er lautstark in Tränen aus und versuchte so die Schöffen von seiner Unschuld zu beeindrucken. Doch es half alles nichts. Er wurde zu 20 Monaten Haft verurteilt, wobei ihm allerdings die 9 Monate Untersuchsungshaft angerechnet werden.</p>
<p><!--adsense--></p>
<p><span style="font-size: xx-small;">© Photographer: Stockphotonyc | Agency: Dreamstime.com</span></p>
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		<item>
		<title>Freispruch nach gefährlicher Drohung</title>
		<link>http://www.rechtsanwaltsberichter.at/2010/08/freispruch-nach-gefahrlicher-drohung/</link>
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		<pubDate>Tue, 24 Aug 2010 05:28:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Freispruch]]></category>
		<category><![CDATA[Rechtsanwalt Bregenz]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein 54-jähriger Vorarlberger stand gestern in Bregenz vor Gericht weil er gedroht hatte ein Wohnhaus anzuzünden. Er war voll geständig, wurde aber vom Richter freigesprochen. Grund: der Mann leide an paranoider Schizophrenie. Der 54-jährige terrorisiert die Hausbewohner schon seit Jahren. Er hält sich während des Tages beim Eingangsbereich auf und beschimpft und bedroht alle Personen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!--adsense--></p>
<p><img class="alignleft" title="freispruch" src="http://www.austrianews.co.uk/wp-admin/images/fighting.jpg" alt="" width="150" height="110" />Ein 54-jähriger Vorarlberger stand gestern in Bregenz vor Gericht weil er gedroht hatte ein Wohnhaus anzuzünden. Er war voll geständig, wurde aber vom Richter freigesprochen. Grund: der Mann leide an paranoider Schizophrenie.</p>
<p>Der 54-jährige terrorisiert die Hausbewohner schon seit Jahren. Er hält sich während des Tages beim Eingangsbereich auf und beschimpft und bedroht alle Personen beim Ein und Ausgehen grundlos.</p>
<p>Der Richter lehnte ebenso eine Einweisung in eine Anstalt für geistig abnorme Rechtsbrecher ab. Die Hausbewohner müssen sich also weiter beschimpfen und bedrohen lassen. Das Urteil ist allerdings noch nicht rechtskräftig.</p>
<p><!--adsense--></p>
<p><span style="font-size: xx-small;">picture © Mayangsari | Dreamstime.com</span></p>
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		<title>Erpressung wegen Homosexualität ergab 5 Monate Haft</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Aug 2010 07:43:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[5 Monate Haft]]></category>
		<category><![CDATA[Rechtsanwalt Graz]]></category>

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		<description><![CDATA[In Graz wurde gestern ein 24-jähriger Slowene zu 5 Monaten Haft verurteilt. Weitere 10 Monate Haft wurden als bedingt ausgesprochen. Der Mann hatte seinem Opfer gedroht ihr intimes sexuelles Verhältnis auffliegen zu lassen. Die beiden waren bereits 2005 ein Liebespaar. In letzter Zeit forderte der Slowene immer wieder Geld da er sonst die homosexuelle Beziehung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!--adsense--></p>
<p><img class="alignleft" title="erpressung" src="http://www.austrianews.co.uk/wp-admin/images/profit.jpg" alt="" width="150" height="110" />In Graz wurde gestern ein 24-jähriger Slowene zu 5 Monaten Haft verurteilt. Weitere 10 Monate Haft wurden als bedingt ausgesprochen. Der Mann hatte seinem Opfer gedroht ihr intimes sexuelles Verhältnis auffliegen zu lassen.</p>
<p>Die beiden waren bereits 2005 ein Liebespaar. In letzter Zeit forderte der Slowene immer wieder Geld da er sonst die homosexuelle Beziehung auffliegen lassen würde. Anfangs zahlte das Opfer auch brav das geforderte Schweigegeld. Nach einiger Zeit wurde es ihm aber zu bunt und er schaltete die Polizei ein.</p>
<p>Der Slowene konnte eine Zeit ganz gut von dem Geld leben. Es dürfte sich um hohe Beträge gehandelt haben, der er konnte durch die erpressten Zahlungen seinen gesamten Lebensunterhalt finanzieren. Der Richter hatte für so ein Verhalten kein Verständnis. 5 Monate unbedingte Haft und 10 Monate bedingt lautete sein Schuldspruch. Das Urteil ist aber noch nicht rechtskräftig.</p>
<p><!--adsense--></p>
<p><font size="1">Photographer: Franz Pfluegl | Agency: Dreamstime.com</font></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Fahrlässige Tötung: 12 Monate Haft</title>
		<link>http://www.rechtsanwaltsberichter.at/2010/08/fahrlassige-totung-12-monate-haft/</link>
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		<pubDate>Thu, 19 Aug 2010 05:28:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[12 Monate Haft]]></category>
		<category><![CDATA[Rechtsanwalt Wiener Neustadt]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.rechtsanwaltsberichter.at/?p=331</guid>
		<description><![CDATA[Mord und fahrlässige Tötung sind zwei verschiedene Delikte denen meist ein tragischer Todesfall zu Grunde liegt. In Wiener Neustadt wurde gestern eine 54-jährige Dame zu 12 Monaten Haft verurteilt weil sie ihren Ehemann &#8220;fahrlässig getötet&#8221; hatte. Da sie schon 6 Monate abgesessen hat, muss sie nur noch die Hälfte ihrer Strafe hinter Gitter. Die Geschworenen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!--adsense--></p>
<p><img class="alignleft" title="fahrlässige tötung" src="http://www.austrianews.co.uk/wp-admin/images/shooting.jpg" alt="" width="150" height="110" />Mord und fahrlässige Tötung sind zwei verschiedene Delikte denen meist ein tragischer Todesfall zu Grunde liegt. In Wiener Neustadt wurde gestern eine 54-jährige Dame zu 12 Monaten Haft verurteilt weil sie ihren Ehemann &#8220;fahrlässig getötet&#8221; hatte. Da sie schon 6 Monate abgesessen hat, muss sie nur noch die Hälfte ihrer Strafe hinter Gitter.</p>
<p>Die Geschworenen konnten sich der Argumentation des Verteidigers anschliessen. Mildernd wurde beim Todesfall die Unbescholtenheit und der ordentlichen Lebenswandel der Dame berücksichtigt. Obwohl sich die Täterin oft und gerne dem Alkohol hingegeben hat, war sie immer für ihren Mann da.</p>
<p>Doch einmal verursachte der übermässige Alkoholmissbrauch das tragische Ende der Ehe. Aus 90 Zentimetern Entfernung schoss die 54-jährige ihren 55-jährigen Ehemann mit einem Revolver in die Brust. Er war sofort tot. Vor Gericht verteidigte sie sich unter Tränen dass sie geglaubt hatte der Revolver wäre ungeladen. Kein Mord für die Geschworenen, sondern nur eine fahrlässige Tötung.</p>
<p><!--adsense--></p>
<p><span style="font-size: xx-small;">© Photographer: Garret Bautista | Agency: Dreamstime.com</span></p>
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		<item>
		<title>13 Jahre Haft für 7 Banküberfälle</title>
		<link>http://www.rechtsanwaltsberichter.at/2010/08/13-jahre-haft-fur-7-bankuberfalle/</link>
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		<pubDate>Wed, 18 Aug 2010 04:48:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[13 Jahre Haft]]></category>
		<category><![CDATA[Rechtsanwalt Wien]]></category>

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		<description><![CDATA[Zu 13 Jahren Haft wurde gestern in Wien ein italienischer Bankräuber verhaftet. Ihm konnten sieben Banküberfälle zur Last gelegt werden. Der trickreiche Italiener konnte während seiner Raubzüge nie geschnappt werden. Nur weil er sich unter falschem Namen eine Nierentransplantation im AKH unterziehen wollte, wurde er rein zufällig entdeckt und geschnappt. 20 Jahre Haft hätten es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!--adsense--></p>
<p><img class="alignleft" title="banküberfall" src="http://www.austrianews.co.uk/wp-admin/images/bank.jpg" alt="" width="150" height="110" />Zu 13 Jahren Haft wurde gestern in Wien ein italienischer Bankräuber verhaftet. Ihm konnten sieben Banküberfälle zur Last gelegt werden. Der trickreiche Italiener konnte während seiner Raubzüge nie geschnappt werden. Nur weil er sich unter falschem Namen eine Nierentransplantation im AKH unterziehen wollte, wurde er rein zufällig entdeckt und geschnappt.</p>
<p>20 Jahre Haft hätten es maximal werden können. Doch der Richter zeigte sich gnädig und begnügte sich mit den 13 Jahren. Auf Grund eines Nierenleidens konnte der 39-jährige keinen Beruf ausüben. Die Banküberfälle sollten ihm als entsprechende Lebensgrundlage dienen.</p>
<p><!--adsense--></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Mord aus Eifersucht: 18 Jahre Haft</title>
		<link>http://www.rechtsanwaltsberichter.at/2010/08/mord-aus-eifersucht-18-jahre-haft/</link>
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		<pubDate>Tue, 17 Aug 2010 10:55:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[18 Jahre Haft]]></category>
		<category><![CDATA[Rechtsanwalt Linz]]></category>

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		<description><![CDATA[Für 18 Jahre muss ein Türke hinter Gitter weil er einen 34-jährigen Landsmann aus Eifersucht mit 25 Messerstichen getötet hatte. Das ursprüngliche Urteil hatte zwar 15 Jahre betragen, wurde aber von Staatsanwaltschaft und Verteidigung mit einem Einspruch belegt. Für die Verteidigung war das Urteil zu hoch. Für den Staatsanwalt zu gering. Nun gaben die Richter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!--adsense--></p>
<p><img class="alignleft" title="mord aus eifersucht" src="http://www.austrianews.co.uk/wp-admin/images/knife.jpg" alt="" width="150" height="110" />Für 18 Jahre muss ein Türke hinter Gitter weil er einen 34-jährigen Landsmann aus Eifersucht mit 25 Messerstichen getötet hatte. Das ursprüngliche Urteil hatte zwar 15 Jahre betragen, wurde aber von Staatsanwaltschaft und Verteidigung mit einem Einspruch belegt.</p>
<p>Für die Verteidigung war das Urteil zu hoch. Für den Staatsanwalt zu gering. Nun gaben die Richter dem Staatsanwalt recht, und erhöhten die Haftstrafe von 15 auf 18 Jahre.</p>
<p>Der Rechtsanwalt des Angeklagten konnte sich mit seiner Verteidigungsstrategie nicht durchsetzen. &#8220;Sein Mandant hätte immerhin 7 Jahre anständig und ohne Probleme in Österreich gelebt&#8221;, wollte der Verteidiger argumentieren. Doch das war für den Richter kein Milderungsgrund. Der Türke verübte einen glatten Mord und suchte die Schuld noch beim Opfer. &#8220;Er wäre provoziert worden&#8221;, meinte der Täter. Für den Richter war das einfach zuviel. 18 Jahre Haftstrafe.</p>
<p><!--adsense--></p>
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		<item>
		<title>Bewaffneter Raub: 6 Monate Haft für 18-jährigen in Klagenfurt</title>
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		<pubDate>Fri, 13 Aug 2010 06:30:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[6 Monate Haft]]></category>
		<category><![CDATA[Rechtsanwalt Klagenfurt]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein damals 16-jähriger Klagenfurter überfiel im Dezember 2008 eine Trafik. Bewaffnet war der junge Mann mit einer Softair Pistole. Mit einer Sturmhaube war er maskiert. 650 Euro konnte er erbeuten und entkommen. Er blieb lange unerkannt. Erst im Mai 2010 wurde er durch einen Zufall überführt. Die Polizei musste wegen vermuteter Suizidgefahr in seine Wohnung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!--adsense--></p>
<p><img class="alignleft" title="bewaffneter raub" src="http://www.austrianews.co.uk/wp-admin/images/klagenfurt.jpg" alt="" width="150" height="110" />Ein damals 16-jähriger Klagenfurter überfiel im Dezember 2008 eine Trafik. Bewaffnet war der junge Mann mit einer Softair Pistole. Mit einer Sturmhaube war er maskiert. 650 Euro konnte er erbeuten und entkommen. Er blieb lange unerkannt. Erst im Mai 2010 wurde er durch einen Zufall überführt. Die Polizei musste wegen vermuteter Suizidgefahr in seine Wohnung kommen. Wie die Polizei da auf den Überfall vom Dezember 2008 gekommen ist, verraten die Medien leider nicht.</p>
<p>Das Motiv für den Überfall konnte auch enthüllt werden. Geldprobleme waren es jedenfalls keine. Der Täter hatte erst kurz davor nach dem Tod seines Vaters 150.000 Euro geerbet. Er wollte sich durch den Überfall einfach Respekt verschaffen, gab er an. Keiner schien ihn ernst zu nehmen.</p>
<p>Als mildernd gab der Richter seine bisherige Unbescholtenheit an. Ebenso darf er mit einem Haftaufschub rechnen, damit er seine Lehrabschlussprüfung absolvieren kann.</p>
<p><!--adsense--></p>
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		<item>
		<title>12 Monate Haft für Vergewaltigung in Innsbruck</title>
		<link>http://www.rechtsanwaltsberichter.at/2010/08/12-monate-haft-fur-vergewaltigung-in-innsbruck/</link>
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		<pubDate>Thu, 12 Aug 2010 04:53:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[12 Monate Haft]]></category>
		<category><![CDATA[Rechtsanwalt Innsbruck]]></category>

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		<description><![CDATA[Ziemlich genau vor einem Jahr vergewaltigte ein 63-jähriger Tiroler Gastwirt sein 17-jähriges Zimmermädchen. Gestern wurde er nun zu 12 Monate Haft verurteilt. 6 Monate Haft gibt es als bedingte Strafe mit dazu. Als Verteidigungsstrategie gab er an er wäre von dem 17-jährigen Mädchen gnadenlos verführt worden. Auch sein Rechtsanwalt versuchte den Richter damit zu überzeugen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!--adsense--></p>
<p><img class="alignleft" title="haft für vergewaltigung" src="http://www.austrianews.co.uk/wp-admin/images/rape.jpg" alt="" width="150" height="110" />Ziemlich genau vor einem Jahr vergewaltigte ein 63-jähriger Tiroler Gastwirt sein 17-jähriges Zimmermädchen. Gestern wurde er nun zu 12 Monate Haft verurteilt. 6 Monate Haft gibt es als bedingte Strafe mit dazu.</p>
<p>Als Verteidigungsstrategie gab er an er wäre von dem 17-jährigen Mädchen gnadenlos verführt worden. Auch sein Rechtsanwalt versuchte den Richter damit zu überzeugen und meinte &#8220;er hätte die Signale des jungen Mädchens falsch gedeutet.&#8221;</p>
<p>Im ersten Urteil wurde er nur zu einer Geldstrafe von 18.000 Euro verurteilt. Das Urteil fand er aber zu hart und er ging in Berufung. Das hätte er besser unterlassen sollen, den jetzt geht es für 12 Monate hinter Gitter. Die Härte der Strafe ergibt sich auch aus der Tatsache dass der Triebtäter bis zuletzt kein Geständnis ablegen wollte. Ausserdem wäre es zynisch zu behaupten von Zimmermädchen verführt worden zu sein, meinte der Richter beim Abschluss der Verhandlung.</p>
<p><!--adsense--></p>
<p><span style="font-size: xx-small;">© Photographer: Stockphotonyc | Agency: Dreamstime.com</span></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Bedingte Haftrafe für Sozialhilfebetrug</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Aug 2010 07:27:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bedingte Haftstrafe]]></category>
		<category><![CDATA[Rechtsanwalt Zell am See]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Liebespaar wurde gestern in Zell am See zu einer bedingten Haftstrafe von 15 Monaten verurteilt. Sie hatten jahrelang zu viel Sozialhilfe und Kindergeld bezogen. Insgesamt beläuft sich der Schaden auf 45.000 Euro. Als Verteidigung wählte das Paar die Strategie der Unwissenheit. Sie hätten die Vorschriften nicht genau gekannt, erklärten sie vor Gericht. Der Betrug [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!--adsense--></p>
<p><img class="alignleft" title="sozialhilfebetrug" src="http://www.austrianews.co.uk/wp-admin/images/profit.jpg" alt="" width="150" height="110" />Ein Liebespaar wurde gestern in Zell am See zu einer bedingten Haftstrafe von 15 Monaten verurteilt. Sie hatten jahrelang zu viel Sozialhilfe und Kindergeld bezogen. Insgesamt beläuft sich der Schaden auf 45.000 Euro.</p>
<p>Als Verteidigung wählte das Paar die Strategie der Unwissenheit. Sie hätten die Vorschriften nicht genau gekannt, erklärten sie vor Gericht. Der Betrug wäre somit nicht absichtlich begangen worden. Die Richterin konnten sie damit aber nicht überzeugen. Das Urteil ist bereits rechtskräftig.</p>
<p><!--adsense--></p>
<p>Beiden waren miteinander verheiratet, liessen sich scheiden, lebten aber weiterhin gemeinsam in der Wohnung ohne dies dem Sozialamt zu melden. Auch beim Kindergeld gab es Ungereimtheiten. Vier Kinder hat das Zeller Paar. Dadurch kam man 13 Jahre lang zum einem Unterhaltsvorschuss von insgesamt 39.000 Euro. Auch dieses Geld wurde zu Unrecht kassiert. In das Rollen kam die Anzeige auf Grund einer anonymen Anzeige. Die Beiden hatten aber noch Glück. Im schlechtesten Fall wären auch 5 Jahre Haft möglich gewesen.</p>
<p><!--adsense--></p>
<p><span style="font-size: xx-small;">hotographer: Franz Pfluegl | Agency: Dreamstime.com</span></p>
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		<title>Verletzung der Aufsichtspflicht: 11.600 Euro Geldstrafe</title>
		<link>http://www.rechtsanwaltsberichter.at/2010/08/verletzung-der-aufsichtspflicht-11-600-euro-geldstrafe/</link>
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		<pubDate>Tue, 10 Aug 2010 05:41:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[11.600 Euro Geldstrafe]]></category>
		<category><![CDATA[Rechtsanwalt Bregenz]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine Familie aus dem Bregenzerwald muss 11.000 Euro Geldstrafe bezahlen weil der sechsjährige Sohn unbeaufsichtigt dem Radfahren fröhnte und dabei einen Unfall verursacht hat, bei dem sich der vierjährige Nachbarsjunge schwere Kopfverletzungen zuzog. Das vierjährige Unfallopfer musste operiert werden. Eine 18 Zentimeter lange Narbe auf der linken Schädelseite bliebt zurück. Die Familie des sechsjährigen Unfallverursachers [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" title="verletzung der aufsichtspflicht" src="http://www.austrianews.co.uk/wp-admin/images/children.jpg" alt="" width="150" height="110" />Eine Familie aus dem Bregenzerwald muss 11.000 Euro Geldstrafe bezahlen weil der sechsjährige Sohn unbeaufsichtigt dem Radfahren fröhnte und dabei einen Unfall verursacht hat, bei dem sich der vierjährige Nachbarsjunge schwere Kopfverletzungen zuzog.</p>
<p>Das vierjährige Unfallopfer musste operiert werden. Eine 18 Zentimeter lange Narbe auf der linken Schädelseite bliebt zurück.</p>
<p><!--adsense--></p>
<p>Die Familie des sechsjährigen Unfallverursachers wurde auf Kosten- und Schadenersatz geklagt und auch verurteilt. Das Gericht kam zum Schluss dass die Aufsichtspflicht gröblich verletzt wurde. Ein Sechsjähriger hat auf einer öffentlichen Strasse nicht unbeaufsichtigt mit dem Fahrrad zu fahren. Die verurteilte Familie konnte dem nicht ganz folgen. Man verteidigte sich mit dem Umstand dass es gerade in ländlichen Gebieten üblich wäre wenn Sechsjährige alleine auf der Strasse radeln.</p>
<p>Doch die Strassenverkehrsordnung ist eindeutig. Kinder dürfen erst mit zwölf Jahren auf einer öffentlichen Strasse fahren, ausser sie haben bereits den Fahrradführerschein, den sie in der Volksschule machen können. Die 11.600 Euro Strafe allerdings muss die Familie nicht selber zahlen. Die Haftpflichtversicherung hat sich bereit erklärt für die Geldstrafe aufzukommen.</p>
<p><!--adsense--></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Abgelaufene Lebensmittel verkauft: 4 1/2 Jahre Haftstrafe</title>
		<link>http://www.rechtsanwaltsberichter.at/2010/08/abgelaufene-lebensmittel-verkauft-4-12-jahre-haftstrafe/</link>
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		<pubDate>Fri, 06 Aug 2010 07:14:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[4 1/2 Jahre Haft]]></category>
		<category><![CDATA[Rechtsanwalt St. Pölten]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Unternehmer aus dem niederösterreichischen Mostviertel wurde gestern in St. Pölten zu einer Haftstrafe von 4 1/2 Jahren verurteilt. Er hatte abgelaufene Eier an Supermärkte verkauft und falsche Ablaufdaten auf die Eier gestempelt. Die Menge der verkauften Eier beläuft sich zwischen Januar 2006 und Juni 2007 auf gut 9,3 Millionen. Ein Gutachten bezifferte den Schaden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!--adsense--></p>
<p><img class="alignleft" title="lebensmittel" src="http://www.austrianews.co.uk/wp-admin/images/austrianfood.jpg" alt="" width="150" height="110" />Ein Unternehmer aus dem niederösterreichischen Mostviertel wurde gestern in St. Pölten zu einer Haftstrafe von 4 1/2 Jahren verurteilt. Er hatte abgelaufene Eier an Supermärkte verkauft und falsche Ablaufdaten auf die Eier gestempelt.</p>
<p>Die Menge der verkauften Eier beläuft sich zwischen Januar 2006 und Juni 2007 auf gut 9,3 Millionen. Ein Gutachten bezifferte den Schaden des Verbrechens auf 800.000 Euro.</p>
<p>Die Härte des Urteils begründet sich auf die Generalprävention. Das heisst, andere Unternehmer sollen dadurch abgeschreckt werden so etwas ähnliches zu tun. Pech für den Unternehmer in diesem Zusammenhang als &#8220;Abschrecker&#8221; fungieren zu müssen. Er erbat sich Bedenkzeit. Das Urteil ist daher nicht rechtskräftig. Der Verurteilte könnte noch Nichtigkeitsbeschwerde und Berufung einlegen.</p>
<p><!--adsense--></p>
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		<item>
		<title>Bedingte Geldstrafe für Freiheitsentziehung und Nötigung in Innsbruck</title>
		<link>http://www.rechtsanwaltsberichter.at/2010/08/bedingte-geldstrafe-fur-freiheitsentziehung-und-notigung-in-innsbruck/</link>
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		<pubDate>Wed, 04 Aug 2010 07:28:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bedingte Geldstrafe]]></category>
		<category><![CDATA[Rechtsanwalt Innsbruck]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine bedingte Geldstrafe über 9.600 Euro setzte es für eine Führungskraft einer bekannten Drogeriekette. Sie hatte eine Mitarbeiterin solange gewaltsam festgehalten, bis sie eine einvernehmliche Kündigung unterschrieben hatte. Grund für die Kündigung war eine Dose Cola. Die Mitarbeiterin hatte die Dose vom Regal genommen und ausgetrunken. Da sie alleine in der Filiale war, und für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!--adsense--></p>
<p><img class="alignleft" title="nötigung" src="http://www.austrianews.co.uk/wp-admin/images/rape.jpg" alt="" width="150" height="110" />Eine bedingte Geldstrafe über 9.600 Euro setzte es für eine Führungskraft einer bekannten Drogeriekette. Sie hatte eine Mitarbeiterin solange gewaltsam festgehalten, bis sie eine einvernehmliche Kündigung unterschrieben hatte.</p>
<p>Grund für die Kündigung war eine Dose Cola. Die Mitarbeiterin hatte die Dose vom Regal genommen und ausgetrunken. Da sie alleine in der Filiale war, und für sich selbst nicht kassieren darf, wollte sie erst am nächsten Morgen bei der Kollegin bezahlen. Das war aber der Führungskraft aber auch nicht recht. Sie hätte den ganzen Tag gar nichts trinken dürfen.</p>
<p>Die Frage des Staatsanwalts, ob beim Kündigungsgespräch jemand vom Betriebsrat anwesend gewesen sei, wurde von der Gekündigten bejaht: Das sei die leitende Angestellte gewesen, sie sei auch gleichzeitig Betriebsrätin gewesen.</p>
<p><!--adsense--></p>
<p><span style="font-size: xx-small;">© Photographer: Stockphotonyc | Agency: Dreamstime.com</span></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Liftwart mit Schischuhen ins Gesicht getreten: 3.600 Euro Geldstrafe</title>
		<link>http://www.rechtsanwaltsberichter.at/2010/07/liftwart-mit-schischuhen-ins-gesicht-getreten-3-600-euro-geldstrafe/</link>
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		<pubDate>Thu, 29 Jul 2010 08:30:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[3.600 Euro Geldstrafe]]></category>
		<category><![CDATA[Rechtsanwalt Innsbruck]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein 22-jähriger belgischer Tourist wurde gestern in Innsbruck zu einer Geldstrafe von 3.600 Euro verurteilt. Er hatte mit seinen Schischuhen auf einen Liftwart eingetreten und ihn schwer verletzt. Als Grund für die Attacke wurde eine Meinungsverschiedenheit über das Schleppliftfahren angegeben. Der Belgier verteidigte sich er habe in Notwehr gehandelt, da er sich vom Liftwart bedroht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!--adsense--></p>
<p><img class="alignleft" title="rechtsanwalt innsbruck" src="http://www.austrianews.co.uk/wp-admin/images/ski-holiday.jpg" alt="" width="150" height="110" />Ein 22-jähriger belgischer Tourist wurde gestern in Innsbruck zu einer Geldstrafe von 3.600 Euro verurteilt. Er hatte mit seinen Schischuhen auf einen Liftwart eingetreten und ihn schwer verletzt. Als Grund für die Attacke wurde eine Meinungsverschiedenheit über das Schleppliftfahren angegeben.</p>
<p>Der Belgier verteidigte sich er habe in Notwehr gehandelt, da er sich vom Liftwart bedroht gefühlt hätte. Immerhin wurden zu dem Vorfall 13 Zeugen vernommen. Die milde Strafe kann man sich nur dadurch erklären dass auch der Liftwart einer körperlichen Auseinandersetzung nicht abgeneigt gewesen sein dürfte. Auch der Belgier trug leichte Verletzungen davon. Die Verhandlung dauerte 5 Stunden.</p>
<p><!--adsense--></p>
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		<item>
		<title>Raubzug eines Drogensüchtigen: 1 1/2 Jahre Haft</title>
		<link>http://www.rechtsanwaltsberichter.at/2010/07/raubzug-eines-drogensuchtigen-1-12-jahre-haft/</link>
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		<pubDate>Fri, 23 Jul 2010 12:34:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[1 1/2 Jahre Haft]]></category>
		<category><![CDATA[Rechtsanwalt Bregenz]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein 26-jähriger Lustenauer wurde in Bregenz wegen Raub zu 1 1/2 Jahren Haft verurteilt. Er gilt als drogenabhängig und mehrfach vorbestraft. Das Geld hätte er auch zur Finanzierung seiner Drogensucht benötigt. Mindestens 50 verschiedene Kirchen hatte der Kriminelle heimgesucht und die Opferstöcke leergeräumt. Auch Handtaschenraube wurden ihm zur Last gelegt. Einmal riss er beim Friedhof [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!--adsense--></p>
<p><img class="alignleft" title="raubzug" src="http://www.austrianews.co.uk/wp-admin/images/gipfelkreuz.jpg" alt="" width="150" height="110" />Ein 26-jähriger Lustenauer wurde in Bregenz wegen Raub zu 1 1/2 Jahren Haft verurteilt. Er gilt als drogenabhängig und mehrfach vorbestraft. Das Geld hätte er auch zur Finanzierung seiner Drogensucht benötigt.</p>
<p>Mindestens 50 verschiedene Kirchen hatte der Kriminelle heimgesucht und die Opferstöcke leergeräumt. Auch Handtaschenraube wurden ihm zur Last gelegt. Einmal riss er beim Friedhof einer alten Dame die Handtasche. Ein anderes Mal entwendete er die Handtasche aus dem Fahrradkorb einer Frau.</p>
<p>Das Geständnis erfolgte vollständig, was sich auch etwas strafmildernd im Urteil ausgewirkt haben mag. Das Urteil ist aber noch nicht rechtskräftig.</p>
<p><!--adsense--></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Tankstellenraub: 3 1/2 Jahre Haft für 18-jährigen Tiroler</title>
		<link>http://www.rechtsanwaltsberichter.at/2010/07/tankstellenraub-3-12-jahre-haft-fur-18-jahrigen-tiroler/</link>
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		<pubDate>Thu, 22 Jul 2010 12:59:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[3 1/2 Jahre Haft]]></category>
		<category><![CDATA[Rechtsanwalt Innsbruck]]></category>

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		<description><![CDATA[In Innsbruck wurde ein 18-jähriger Tankstellenräuber zu 3 1/2 Jahre Haft verurteilt. Seinen Raub führte er mit einer Gaspistole durch und bedrohte damit eine 49-jährige Angestellte. 2.500 Euro betrug seine Beute. Sein Rechtsanwalt betonte bei der Verteidigung das volle Geständnis des Täters. Es erfolgte bereits nur wenige Minuten nach der Festnahme. Das Urteil erschwert haben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!--adsense--></p>
<p><img class="alignleft" title="tankstelle" src="http://www.austrianews.co.uk/wp-admin/images/fuel.jpg" alt="" width="150" height="110" />In Innsbruck wurde ein 18-jähriger Tankstellenräuber zu 3 1/2 Jahre Haft verurteilt. Seinen Raub führte er mit einer Gaspistole durch und bedrohte damit eine 49-jährige Angestellte. 2.500 Euro betrug seine Beute.</p>
<p>Sein Rechtsanwalt betonte bei der Verteidigung das volle Geständnis des Täters. Es erfolgte bereits nur wenige Minuten nach der Festnahme.</p>
<p>Das Urteil erschwert haben aber drei vorhergehende Urteile. Eine Rauferei, Marihuana-Konsum und Widerstand gegen die Staatsgewalt. Das reumütiges Geständnis und das junge Alter wurden als strafmildernd gewertet. Der Angeklagte erbat sich aber noch drei Tage Bedenkzeit. Das Urteil ist somit nicht rechtskräftig.</p>
<p><!--adsense--></p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>2 Jahre Haft für Morddrohungen</title>
		<link>http://www.rechtsanwaltsberichter.at/2010/07/2-jahre-haft-fur-morddrohungen/</link>
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		<pubDate>Tue, 20 Jul 2010 04:56:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[2 Jahre Haft]]></category>
		<category><![CDATA[Rechtsanwalt Feldkirch]]></category>

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		<description><![CDATA[In Vorarlberg muss ein 21-jähriger für zwei Jahre in Haft. Er hatte in eMails, Internetforen und Briefen wüste Drohungen ausgestossen und Schüler und Lehrer einer Handelsakademie mit dem Tode bedroht. Das Urteil gilt noch nicht als rechtskräftig. Der junge Mann erbat sich Bedenkzeit. Selbst ein umfangreiches Geständnis wirkte sich nicht strafmildernd aus. Der Richter blieb [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!--adsense--></p>
<p><img class="alignleft" title="morddrohung" src="http://www.austrianews.co.uk/wp-admin/images/shooting.jpg" alt="" width="150" height="110" />In Vorarlberg muss ein 21-jähriger für zwei Jahre in Haft. Er hatte in eMails, Internetforen und Briefen wüste Drohungen ausgestossen und Schüler und Lehrer einer Handelsakademie mit dem Tode bedroht. Das Urteil gilt noch nicht als rechtskräftig. Der junge Mann erbat sich Bedenkzeit.</p>
<p>Selbst ein umfangreiches Geständnis wirkte sich nicht strafmildernd aus. Der Richter blieb hart und bezeichnete den Angeklagten als &#8220;Gefahr für die Öffentlichkeit.&#8221;</p>
<p>Die Gründe für die gefährlichen Drohungen des 21-jährigen lagen in einer enttäuschten Liebe, Mobbing in der Schule, und dem Schulabbruch.</p>
<p><!--adsense--></p>
<p><font size="1">© Photographer: Garret Bautista | Agency: Dreamstime.com</font></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Jugendstrafgesetz: 19 Monate Haft für schweren Raub in Villach</title>
		<link>http://www.rechtsanwaltsberichter.at/2010/07/jugendstrafgesetz-19-monate-haft-fur-schweren-raub-in-villach/</link>
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		<pubDate>Tue, 20 Jul 2010 04:45:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[19 Monate Haft]]></category>
		<category><![CDATA[Rechtsanwalt Villach]]></category>

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		<description><![CDATA[Für 19 Monate muss ein 18-jähriger Kärntner hinter Gitter weil er maskiert und bewaffnet zwei Wettlokale in seiner Heimatstadt überfallen hatte. Die bedingte Haftstrafe beträgt 28 Monate. Als Grund nannte der Täter Geldnot und Spielsucht. Die Beute von beiden Raubüberfällen betrug insgesamt 330 Euro. 500 oder 1.000 Euro hätte er sich hingegen erwartet. Da der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" title="jugendstrafgesetz" src="http://www.austrianews.co.uk/wp-admin/images/shooting.jpg" alt="" width="150" height="110" />Für 19 Monate muss ein 18-jähriger Kärntner hinter Gitter weil er maskiert und bewaffnet zwei Wettlokale in seiner Heimatstadt überfallen hatte. Die bedingte Haftstrafe beträgt 28 Monate.</p>
<p>Als Grund nannte der Täter Geldnot und Spielsucht. Die Beute von beiden Raubüberfällen betrug insgesamt 330 Euro. 500 oder 1.000 Euro hätte er sich hingegen erwartet.</p>
<p><!--adsense--></p>
<p>Da der 18-jährige zum Zeitpunkt der Tat im Februar noch minderjährig war, entsprach das Urteil dem Jugendstrafgesetz. Mildernd wirkte sich das umfangreiche Geständnis aus. Erschwerend kamen jedoch das Zusammentreffen von zwei Verbrechen und das Begehen der Tat während eines laufenden Strafverfahrens hinzu &#8211; der 18-Jährige hat bereits eine Vorstrafe wegen Sachbeschädigung, Raufhandels und Körperverletzung.</p>
<p>Wenig zufrieden äusserte sich das Staatsanwalt. Er nannte das Urteil &#8220;eine Frechheit&#8221;. Es ist daher nicht rechtskräftig. Der strenge Staatsanwalt meldete Berufung an.</p>
<p><!--adsense--></p>
<p><span style="font-size: xx-small;">© Photographer: Garret Bautista | Agency: Dreamstime.com</span></p>
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		</item>
		<item>
		<title>2 1/2 Jahre Haft für 3 Euro Raub</title>
		<link>http://www.rechtsanwaltsberichter.at/2010/07/2-12-jahre-haft-fur-3-euro-raub/</link>
		<comments>http://www.rechtsanwaltsberichter.at/2010/07/2-12-jahre-haft-fur-3-euro-raub/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 14 Jul 2010 05:44:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[2 1/2 Jahre Haft]]></category>
		<category><![CDATA[Rechtsanwalt Feldkirch]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.rechtsanwaltsberichter.at/?p=264</guid>
		<description><![CDATA[Für eine Beute von ganzen 3 Euromünzen muss ein 22-jähriger aus Lustenau nun für 2 1/2 Jahre in Haft. Die geringe Beute seines Raubes hat das Gericht aber nicht interessiert. Primär ging es beim Urteilsspruch um die hohe Brutalität beim Verbrechen. Der Strafrahmen hätte sogar 10 Jahre betragen. Das Opfer war ein 53-jähriger Vorarlberger. Der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!--adsense--></p>
<p><img class="alignleft" title="2 1/2 jahre haft" src="http://www.austrianews.co.uk/wp-admin/images/fighting.jpg" alt="" width="150" height="110" />Für eine Beute von ganzen 3 Euromünzen muss ein 22-jähriger aus Lustenau nun für 2 1/2 Jahre in Haft.</p>
<p>Die geringe Beute seines Raubes hat das Gericht aber nicht interessiert. Primär ging es beim Urteilsspruch um die hohe Brutalität beim Verbrechen. Der Strafrahmen hätte sogar 10 Jahre betragen. Das Opfer war ein 53-jähriger Vorarlberger.</p>
<p>Der Täter erbat sich Bedenkzeit. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.</p>
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<p><font size="1">picture © Mayangsari | Dreamstime.com</font></p>
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		<title>Schwerer sexueller Missbrauch: 5 Jahre Haft</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Jul 2010 11:54:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[5 Jahre Haft]]></category>
		<category><![CDATA[Rechtsanwalt Innsbruck]]></category>

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		<description><![CDATA[In Innsbruck wurde ein Türke zu 5 Jahren Haft verurteilt, weil er seine 1995 geborene Tochter jahrelang sexuell missbraucht haben soll. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig, da sein Rechtsanwalt Nichtigkeitsbeschwerde und Berufung angekündigt hat. Der Prozess fand unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt. Grund waren die &#8220;vielen intimen Details&#8221; und ein &#8220;Aufruhr in der türkischen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!--adsense--></p>
<p><img class="alignleft" title="schwerer sexueller missbrauch" src="http://www.austrianews.co.uk/wp-admin/images/rape.jpg" alt="" width="150" height="110" />In Innsbruck wurde ein Türke zu 5 Jahren Haft verurteilt, weil er seine 1995 geborene Tochter jahrelang sexuell missbraucht haben soll. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig, da sein Rechtsanwalt Nichtigkeitsbeschwerde und Berufung angekündigt hat.</p>
<p>Der Prozess fand unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt. Grund waren die &#8220;vielen intimen Details&#8221; und ein &#8220;Aufruhr in der türkischen Gemeinde&#8221;, berichtet die Nachrichtenseite des Österreichischen Rundfunks.</p>
<p>Der 36-jährige Angeklagte bekannte sich nicht schuldig. Insgesamt wurden 3 Zeugen vernommen. Der Tatzeitraum soll sich zwischen 2005 bis Ende 2009 erstreckt haben. Mehr Details über die Verhandlung drangen nicht an die Öffentlichkeit.</p>
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<p><span style="font-size: xx-small;">© Photographer: Stockphotonyc | Agency: Dreamstime.com<span> </span></span></p>
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		<title>960 Euro Geldstrafe für Verzehr von Leberkäse während Arbeitszeit</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Jul 2010 04:27:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[960 Euro Geldstrafe]]></category>
		<category><![CDATA[Rechtsanwalt Feldkirch]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine junge Dame wurde in Vorarlberg zu einer Geldstrafe von 960 Euro verurteilt, weil sie während der Arbeitszeit zu viel Leberkäse genossen hatte. Die Tankstellen Angestellte sollte den Leberkäse aber an die Kunden verkaufen. Am Ende stand ein Fehlbestand von 72 Kilogramm zu Buche. Der Pächter der Tankstelle war entsetzt, sprach von einem Schaden von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!--adsense--></p>
<p><img class="alignleft" title="leberkäse" src="http://www.austrianews.co.uk/wp-admin/images/hamburger.jpg" alt="" width="150" height="110" />Eine junge Dame wurde in Vorarlberg zu einer Geldstrafe von 960 Euro verurteilt, weil sie während der Arbeitszeit zu viel Leberkäse genossen hatte. Die Tankstellen Angestellte sollte den Leberkäse aber an die Kunden verkaufen. Am Ende stand ein Fehlbestand von 72 Kilogramm zu Buche. Der Pächter der Tankstelle war entsetzt, sprach von einem Schaden von 40.000 Euro, und schaltete das Gericht ein.</p>
<p>Die hungrige Dame wurde vom Gericht schuldig gesprochen und muss 960 Euro Geldstrafe zahlen. Dazu kommen noch 1.300 Schadenersatz. Zwei Kolleginnen mussten ebenfalls vor Gericht erscheinen. Sie wurden zu Geldstrafen von 400 und 480 Euro verurteilt. Die beiden Damen hatten am Leberkäse auch etwas herumgeknabbert.</p>
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		<title>Untreue und Verstoss gegen Waffengesetz: 3 Jahre Haft</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Jul 2010 05:15:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[3 Jahre Haft]]></category>
		<category><![CDATA[Rechtsanwalt Klagenfurt]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein ehemaliger Filialleiter einer Bank muss nun für drei Jahre hinter Gitter weil er 1,6 Millionen Euro veruntreut, und gegen das Waffengesetz verstossen hatte. Der 49-jährige hatte im Zeitraum von 15 Jahren Geld behoben und durch Manipulationen auf Sparbüchern verschleiert. Ebenso hatte er zwei Pistolen ohne gültigen Waffenschein besessen. Das Urteil ist allerdings noch nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!--adsense--></p>
<p><img class="alignleft" title="bank" src="http://www.austrianews.co.uk/wp-admin/images/bank.jpg" alt="" width="150" height="110" />Ein ehemaliger Filialleiter einer Bank muss nun für drei Jahre hinter Gitter weil er 1,6 Millionen Euro veruntreut, und gegen das Waffengesetz verstossen hatte. Der 49-jährige hatte im Zeitraum von 15 Jahren Geld behoben und durch Manipulationen auf Sparbüchern verschleiert.</p>
<p>Ebenso hatte er zwei Pistolen ohne gültigen Waffenschein besessen. Das Urteil ist allerdings noch nicht rechtskräftig.</p>
<p>Vor Gericht stellte sich der Mann aber als Opfer dar. Er wäre erpresst worden, erklärte er. Nur dafür hätte das veruntreute Geld Verwendung gefunden. Strafmildernd wirkte sich seine bisherige Unbescholtenheit aus. Erschwerend kam der lange Deliktszeitraum und die Mehrfachqualifikation hinzu. Der 49-jährige Angeklagte erklärte vor Gericht, er wäre nun froh dass alles vorbei ist. Das schlechte Gewissen schien ihm in den letzten Jahren sehr gequält zu haben.</p>
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		<title>Raub und Einbruch: 16 Monate Haft für Kärntnerin</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Jul 2010 04:57:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[16 Monate Haft]]></category>
		<category><![CDATA[Rechtsanwalt Klagenfurt]]></category>

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		<description><![CDATA[Für 16 Monate muss eine 43-jährige Kärntnerin in Haft weil sie in das Haus einer Pensionistin eingedrungen war und die Hausbesitzerin gefesselt und geknebelt hat, und anschliessend mit einer Beute von 1.000 Euro entkommen konnte. Die bedingte Hafstrafe beträgt 24 Monate. Die Verhandlung fand im Landesgericht Klagenfurt statt. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!--adsense--></p>
<p><img class="alignleft" title="raub und einbruch" src="http://www.austrianews.co.uk/wp-admin/images/familyhouse.jpg" alt="" width="150" height="110" />Für 16 Monate muss eine 43-jährige Kärntnerin in Haft weil sie in das Haus einer Pensionistin eingedrungen war und die Hausbesitzerin gefesselt und geknebelt hat, und anschliessend mit einer Beute von 1.000 Euro entkommen konnte.</p>
<p>Die bedingte Hafstrafe beträgt 24 Monate. Die Verhandlung fand im Landesgericht Klagenfurt statt. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.</p>
<p><!--adsense--></p>
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		<title>7 Monate Haft nach bewaffneten Raubüberfall auf Juwelier</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Jul 2010 10:18:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[7 Monate Haft]]></category>
		<category><![CDATA[Rechtsanwalt Wels]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Landesgericht Wels verurteilte einen 18-jährigen Mann aus dem Bezirk Kirchdorf zu sieben Monaten Haft. Die bedingte Haftstrafe beträgt 21 Monate. Österreichische Medien bewerten das Urteil als sehr mild. In Internetforen sieht man den Urteilsspruch als &#8220;Aufforderung zum Weitermachen.&#8221; Der 18-jährige Oberösterreicher hatte im Mai dieses Jahres bewaffnet einen Juwelier in Wels überfallen. Er erbeutete [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!--adsense--></p>
<p><img class="alignleft" title="7 monate haft" src="http://www.austrianews.co.uk/wp-admin/images/escape.jpg" alt="" width="150" height="113" />Das Landesgericht Wels verurteilte einen 18-jährigen Mann aus dem Bezirk Kirchdorf zu sieben Monaten Haft. Die bedingte Haftstrafe beträgt 21 Monate. Österreichische Medien bewerten das Urteil als sehr mild. In Internetforen sieht man den Urteilsspruch als &#8220;Aufforderung zum Weitermachen.&#8221;</p>
<p>Der 18-jährige Oberösterreicher hatte im Mai dieses Jahres bewaffnet einen Juwelier in Wels überfallen. Er erbeutete Schmuckstücke im Wert von einigen hundert Euro, konnte sich aber nicht lange daran erfreuen da er bald von der Polizei geschnappt wurde. Vor Gericht war der 18-Jährige voll geständig und entschuldigte sich bei dem Juwelier. Das Urteil gilt als rechtskräftig.</p>
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		<title>Trotz Mordversuch nur bedingte Haftstrafe</title>
		<link>http://www.rechtsanwaltsberichter.at/2010/07/trotz-mordversuch-nur-bedingte-haftstrafe/</link>
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		<pubDate>Wed, 07 Jul 2010 05:45:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bedingte Haftstrafe]]></category>
		<category><![CDATA[Rechtsanwalt Leoben]]></category>

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		<description><![CDATA[Für einen Mordversuch an einer Joggerin wurde ein 16-jähriger aus Leoben zu zwei Jahren bedingter Haft mit einer Probezeit von drei Jahren verurteilt. Das 50-jährige Opfer konnte dem Anschlag nur knapp entgehen und flüchten. Wenig später wurde der junge Mann auf Grund der genauen Personenbeschreibung von der Polizei ausgeforscht. Für die Tat sollte ein selbstgebasteltes [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!--adsense--></p>
<p><img class="alignleft" title="rechtsanwalt leoben" src="http://www.austrianews.co.uk/wp-admin/images/upset.jpg" alt="" width="150" height="110" />Für einen Mordversuch an einer Joggerin wurde ein 16-jähriger aus Leoben zu zwei Jahren bedingter Haft mit einer Probezeit von drei Jahren verurteilt. Das 50-jährige Opfer konnte dem Anschlag nur knapp entgehen und flüchten. Wenig später wurde der junge Mann auf Grund der genauen Personenbeschreibung von der Polizei ausgeforscht.</p>
<p>Für die Tat sollte ein selbstgebasteltes Mordwerkzeug aus zwei Gitterbett Sprossen und einem Seil dienen. Damit wollte er die Frau erdrosseln. In einem Waldstück täuschte er eine Mopedpanne vor um sich dann von hinten an die hilfsbereite Joggerin ranzumachen. Sie konnte aber im letzten Moment die perfide Falle erkennen und die Flucht ergreifen.</p>
<p>Das Urteil der bedingten Hafstrafe ist an diverse Weisungen gebunden: Der 16-Jährige muss seine Lehre, sowie eine psychiatrische- und eine Psychotherapie fortsetzen. Das Urteil ist nicht rechtskräftig.</p>
<p><!--adsense--></p>
<p><span style="font-size: xx-small;">Photographer: Vinicius Tupinamba | Agency: Dreamstime.com</span></p>
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